Hamburg UKE

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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Kautschukböden sparen Betriebskosten

Bodenbeläge, die trotz jahrelanger Höchstbelastung in einem Krankenhaus von Tag zu Tag besser aussehen? Was fast unvorstellbar erscheint, ist im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf seit fünf Jahren Realität. Möglich machen es die Kautschuk-Bodenbeläge von nora systems. Sie sind nicht nur besonders robust, sondern lassen sich auch sehr leicht reinigen. Wenn es um die Betriebskosten von Krankenhäusern geht, ist die wirtschaftliche Reinigung ein entscheidender Faktor. Besondere Bedeutung hat der Fußboden: Wer hier die richtige Wahl trifft, kann über die Jahre Millionen von Euro sparen.

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Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) ist eine der modernsten Kliniken Europas. Jährlich werden dort rund 86.000 Patienten stationär und mehr als 269.000 weitere ambulant behandelt. Um beste Bedingungen für eine enge Vernetzung von Spitzenmedizin, Forschung und Lehre zu schaffen, errichtete das UKE zwischen 2006 und 2008 nach den Plänen der Münchner Architekten Nickl & Partner für 188 Millionen Euro ein neues 742-Betten-Haus mit 16 Operationssälen. Mit der Reinigung des gesamten Krankenhauses ist die Klinik Service Eppendorf GmbH (KSE) beauftragt, ein Gemeinschaftsunternehmen des UKE und der großen, alteingesessenen Hamburger Dienstleistungsfirma Bogdol. Die KSE beschäftigt rund 400 Mitarbeiter, die zum Teil rund um die Uhr im Einsatz sind. In Zeiten knapper Kassen im Gesundheitswesen müssen natürlich auch Reinigungsdienstleister mit begrenzten Budgets auskommen und sind deshalb daran interessiert, dass die von ihnen betreuten Objekte mit Bodenbelägen ausgestattet sind, die sich leicht und kostengünstig reinigen lassen.

Empfehlung des Reinigungsdienstleisters

Als es darum ging, Bodenbeläge für den Neubau des UKE auszuwählen, empfahl die KSE dem Universitätsklinikum nach intensiven Vergleichstests mehrerer elastischer Beläge die Kautschuk-Bodenbeläge von nora systems. „Wir waren davon überzeugt, dass dies für das Krankenhaus in doppelter Hinsicht die wirtschaftlichste Lösung ist“, so Frank Müller, Prokurist der KSE. Denn nora Bodenbeläge sind aufgrund ihrer dichten, geschlossenen Oberfläche nicht nur extrem widerstandsfähig und langlebig, sondern lassen sich auch sehr leicht reinigen. Ein weiteres großes Plus: nora Bodenbeläge müssen im Gegensatz zu anderen elastischen Bodenbelägen nicht beschichtet werden. Dies hat gleich mehrere Vorteile: Die bei anderen Böden erforderliche zeit- und kostenaufwändige Neubeschichtung entfällt. Dadurch kommt es nicht zu Beeinträchtigungen der Arbeitsabläufe in der Klinik. Denn um Bodenbeläge neu zu beschichten, ist es erforderlich, die entsprechenden Bereiche für längere Zeit abzusperren. In hochfrequentierten Gebäuden wie Krankenhäusern ist das extrem schwierig. Bei beschichteten Belägen ist zudem in regelmäßigen Abständen eine Grundreinigung erforderlich, bei der die Polymerschicht zunächst chemisch abgetragen und dann neu aufgebracht werden muss. nora Kautschukböden benötigen dagegen nur eine einfache Unterhaltsreinigung, müssen also nur einstufig gewischt werden und können völlig unproblematisch mit modernen Reinigungsmaschinen bearbeitet werden. Dies ist auch im laufenden Betrieb ohne Einschränkungen für Patienten und Personal jederzeit möglich.

Hervorragendes Erscheinungsbild trotz Höchstbelastung

Im Neubau des UKE liegen 44.000 Quadratmeter noraplan® signa sowie der elektrostatisch ableitfähige noraplan® signa ed in zwei verschiedenen Blautönen und in Terrakotta. „Dass sich die Klinik für unbeschichtete Kautschuk-Beläge entschieden hat, war eine hervorragende Wahl“ , betont Müller. „Wir reinigen die nora Böden jetzt seit fünf Jahren und sie sehen von Tag zu Tag besser aus.“ Schmutz, Feuchtigkeit und selbst Splittkörner, die Patienten und Besucher bei schlechtem Wetter oder im Winter an ihren Schuhen mit ins Gebäude tragen, können den robusten Kautschuk-Belägen nichts anhaben. „Auch wenn die nora Fußböden in den Sommermonaten einmal nicht täglich feucht gewischt, sondern nur trocken gereinigt werden, beeinträchtigt dies das Erscheinungsbild nicht“, weiß der Reinigungsspezialist. „Die Kautschukböden sind sauber und strahlen zu jeder Zeit Wärme und Behaglichkeit aus. Dies ist für uns extrem wichtig, denn wenn sich Patienten über die Sauberkeit im Krankenhaus beschweren, geht es in 60 Prozent aller Fälle um den Fußboden.“ Hier ist das UKE mit den nora Böden auf der sicheren Seite. Die Einsparungen in den Betriebskosten, die im UKE durch die nora Beläge erreicht werden konnten, sind gravierend: „Bei der maschinellen Reinigung von unbeschichteten Kautschuk-Belägen schaffen wir in der Stunde zwischen 600 und 1.000 Quadratmeter, bei beschichteten Belägen sind es wegen der regelmäßigen Grundreinigung und Neubeschichtung nur 50 bis 80 Quadratmeter“, erläutert der KSE-Prokurist. Dass ein Arbeitsschritt komplett entfällt, macht sich bezahlt: „Der Fußboden ist der größte Hebel, wenn es um eine Verringerung der Reinigungskosten im Krankenhaus geht. In den letzten Jahren haben wir durch die Kautschukböden schon sehr viel Geld gespart.“

Kautschuk garantiert gute Innenraumluft

Nicht zuletzt spielte für das UKE auch die Gesundheitsund Umweltverträglichkeit der nora Böden eine große Rolle. Die Kautschuk-Beläge enthalten keine gesundheitsschädlichen Weichmacher oder Halogene, sind emissionsarm und tragen daher schon seit langem den „Blauen Engel“. Damit leisten sie einen maßgeblichen Beitrag zu einer guten Innenraumluft. Dass zur Reinigung der nora Beläge keine aggressiven Chemikalien eingesetzt werden müssen, ist ein weiterer Vorteil für die Umwelt sowie für das Wohlergehen von Patienten und Mitarbeitern.

Daten und Fakten

Objekt Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Konstruktionsmanagement KFE Klinik Facility Management Eppendorf GmbH, Hamburg
Marktsegment Gesundheitswesen
Produkte noraplan® signa
Architekt Nickl & Partner Architekten, München, www.nickl-partner.com
Verlegejahr 2008
Photograph Bild oben, #1-5: Oliver Heinemann
Hamburg UKE
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Verwendete Produkte

noraplan® signa

Kautschukbelag mit einem changierenden Grundton aus drei harmonisch aufeinander abgestimmten Farbkomponenten und charakteristischen Granulateinschlüssen.

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