Böden in Laboren und Büros im Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen, ausgestattet mit nora Bodenbelägen

Deutschland (Göttingen) | Industrie & Life Science | noraplan® unita, noraplan® sentica

Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung

Kautschuk für alle Einsatzbereiche

Das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) erforscht das Sonnensystem mit seinen Planeten und Monden, seinen Kometen und Asteroiden und natürlich der Sonne im Mittelpunkt. Unter anderem werden dort Instrumente für internationale Weltraummissionen, wie etwa die ESA-Mission Rosetta entwickelt und gebaut. Seit 2014 sind die mehr als 300 Mitarbeiter des MPS in diesem neuen Gebäude auf dem Nordcampus der Universität Göttingen untergebracht. Entworfen wurde der Neubau vom Aachener Ingenieurund Architekturbüro Carpus + Partner. Bei der Innenausstattung standen für Architekten und Nutzer gleich mehrere Aspekte im Vordergrund. Die verwendeten Baumaterialien sollten hochwertig und langlebig sein, aber auch die zeitgemäße Optik des Forschungsgebäudes unterstützen. Nicht zum ersten Mal entschied sich die Max-Planck-Gesellschaft daher für Bodensysteme aus Kautschuk von nora systems. Denn diese bieten Funktionalität, Sicherheit und Design über alle Einsatzbereiche hinweg. Im Institut liegen nun auf fast 10.000 Quadratmeter nora Böden – vom Labor bis zur Kita.
...weiterlesen

Beste Akustikeigenschaften

Im Neubau des MPS, in dem Labore, Reinräume, Werkstätten, Bibliothek, Hörsaal, Kindertagesstätte und Gästewohnungen untergebracht sind, kommen gleich vier verschiedene nora Produkte zum Einsatz. „Die nora Böden bieten zum einen ein hohes Maß an Funktionalität und Sicherheit“, sagt Architekt Albert Borucki, zuständiger Projektleiter bei Carpus + Partner. „Darüber hinaus eröffnen sie durch die Vielzahl von Farben und Oberflächenstrukturen zahlreiche Gestaltungsoptionen.“ Ein Beispiel für die gelungene Synthese zwischen Optik und Funktion ist norament serra. „Für die Eingangshalle haben wir nach einer kostengünstigen Alternative zum ursprünglich vorgesehenen Granitboden gesucht“, berichtet Diplom-Ingenieurin Margarete Steinfadt, Leiterin Gebäude- und Betriebstechnik beim Max-Planck-Institut Göttingen. Norament serra war hier die ideale Wahl – und das gleich in mehrfacher Hinsicht. Mit seinem Schieferdesign besitzt der Boden die Anmutung von Naturstein, bietet aber alle Vorteile des Materials Kautschuk. So absorbiert er hervorragend den Trittschall und sorgt auf diese Weise trotz der Höhe des Foyers für eine gute Akustik. Dies ist auch deshalb besonders wichtig, weil die Eingangshalle zugleich als Ausstellungsfläche dient und so viel frequentiert wird. „Wir würden den Boden daher aus heutiger Sicht auf jeden Fall wieder wählen“, unterstreicht Steinfadt.

Hoher ergonomischer Komfort

Wichtig war für die Nutzer auch die Ergonomie der Kautschukböden: Durch ihre Dauerelastizität bieten sie einen hohen Geh- und Stehkomfort – Rücken und Gelenke werden geschont, so dass der Körper nicht so schnell ermüdet wie auf härteren Untergründen. „Die nora Böden lassen sich sehr angenehm begehen“, bestätigt die Diplom-Ingenieurin. Vor allem für die Mitarbeiter in den Laboren, die bei ihrer Tätigkeit lange stehen müssen, ist der Komfort, den die Kautschukböden bieten, ein großer Vorteil.

Robust und pflegeleicht

In den Büros, der Kindertagesstätte und den Gästewohnungen liegt noraplan unita. „Der Boden hat uns mit seinem innovativen Design begeistert“, sagt Architekt Borucki. Bei dem mit dem red dot award ausgezeichneten Produkt sind Granitsplitter in den Kautschuk integriert, die das Licht je nach Einfallswinkel reflektieren. Die Labore und Reinräume wurden mit noraplan sentica ausgestattet, zum Teil in elektrostatisch ableitender Qualität. Das Farbsystem von noraplan sentica besteht aus 32 Farben, die durch sechs akzentuierende Solitärfarben ergänzt werden. Durch das zurückhaltende Design erscheint die Bodenfläche nahezu unifarben, die Räume wirken einladend und wohltuend ruhig. Gleichzeitig kaschiert die harmonische Granulateinstreuung wirkungsvoll Anschmutzungen. „Die Kautschukböden sind absolut widerstandsfähig und pflegeleicht“, sagt Architekt Borucki, der die Produkte aus Weinheim schon seit vielen Jahren in zahlreichen Projekten einsetzt. Denn nora Bodensysteme sind durch und durch aus Kautschuk. Ihre dichte, geschlossene Oberfläche macht sie besonders verschleißfest und langlebig. Außerdem benötigen sie im Gegensatz zu anderen elastischen Böden keine zusätzlichen Beschichtungen oder Lackierungen. Da nora Böden außerdem leicht und wirtschaftlich zu reinigen sind, eignen sie sich perfekt für vielfrequentierte Gebäude wie das MPS.

Daten und Fakten

Objekt Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen
Bauherr Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V., Bauabteilung, www.mpg.de
Marktsegment Industrie & Life Science
Produkte noraplan® unita, noraplan® sentica
Architekt Carpus + Partner AG, Aachen, www.carpus.de
Verlegejahr 2013
Photograph Marcus Ebener
norament 926 arago Boden als Alternative zum Granitboden
Vom Labor bis zur Kita: nora Bodenbeläge im Max-Planck-Institut Göttingen
nora Böden lassen sich sehr angenehm begehen (Referenzobjekt: MPS, Göttingen)
Ausgewählt für den Neubau des MPS wurden hochwertige und langlebige Baumaterialien, darunter nora Bodenbeläge
Böden in Laboren und Büros im Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, Göttingen, ausgestattet mit nora Bodenbelägen

Verwendete Produkte

noraplan® unita

Kautschukbelag mit interessanter Materialkombination aus dauerelastischem Kautschuk und richtungsfrei eingestreuten Granitsplittern. noraplan® unita wirkt durch die dezente Einstreuung sehr subtil. Das Design ist bewusst puristisch und natürlich.

noraplan® sentica

Kautschukbelag mit einem changierenden Grundton aus harmonisch aufeinander abgestimmten Farbkomponenten.

Mehr Projektbeispiele

Tesa Unternehmenszentrale 

Deutschland (Norderstedt)
noraplan® sentica, norament® 926 satura | Industrie & Life Science

Unter dem Motto „one tesa“ ist zusammengewachsen, was in strategischer und operativer Hinsicht zusammengehört. Auf einem 86.000 m² großen Grundstück entstand die neue Unternehmenszentrale.

BASF Forschungsgebäude B7 

Deutschland (Ludwigshafen)
norament® 926 grano, norament® 928 grano ed | Industrie & Life Science

Knapp ein Jahr nach seiner Inbetriebnahme hat das Forschungsgebäude B7 der BASF in Ludwigshafen im Sommer 2016 das Goldzertifikat der deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen erhalten.

Ingun Prüfmittel GmbH 

Deutschland (Konstanz)
norament® 926 satura | Industrie & Life Science

Qualität durch Präzision: Die Ingun Prüfmittel GmbH in Konstanz zählt zu den weltweit ersten Adressen für Prüfmittel in der Elektronikfertigung. 2016 feiert das Unternehmen sein 45-jähriges Jubiläum.

Kontakt zu nora
Bleiben Sie informiert!
nora auf LinkedIn
zu den Neuigkeiten